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Autodesk® 3ds Max® und Autodesk® 3ds Max® Design sind leistungsstarke, integrierte Lösungen für 3D-Modellierung, Animation, Rendering und Compositing, mit denen Artists und Planer digitale Inhalte rascher für die Produktion aufbereiten. Die beiden Versionen stützen sich auf eine gemeinsame Kerntechnologie und -funktionalität, sind jedoch in der Anwendung und dem verfügbaren Toolset auf die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet, zum einen Games-Entwickler, VFX-Artists und Grafikdesigner und zum anderen Architekten, Planer, Ingenieure und Visualisierungsspezialisten.
Neue Funktionen
Nitrous-Grafikkern für beschleunigtes Rendern
Zu den wichtigsten Prioritäten der Excalibur-Initiative (XBR) zur Optimierung von 3ds Max und 3ds Max Design gehörte u. a. die Entwicklung eines neuen Ansichtsfenstersystems, das die Performance und Render-Qualität der beiden Autodesk-Lösungen deutlich verbessern sollte. Der neue Nitrous-Kern nutzt sämtliche verfügbare Kapazitäten von GPUs und Multi-Core-Prozessoren, um iterative Entwurfsprozesse zu beschleunigen und größere Datensätze effizienter und mit höherer Interaktivität zu verarbeiten. Ausgereifte Funktionen für das Szenenmanagement, die Verarbeitung mehrerer Szenen im Ansichtsfenster mit Multithread-Algorithmen und Optionen zur Materialbewertung ermöglichen einen optimierten Workflow mit kürzeren Reaktionszeiten. Darüber hinaus schafft die Nitrous-Technologie eine Anzeigeumgebung in Render-Qualität mit Unterstützung für unbegrenzt viele Lichtquellen, weiche Schatten, Ambient Occlusion-Effekte innerhalb des Arbeitsbereichs, Ton-Mapping und erweiterte Transparenz-Einstellungen.
Substance für prozedurale Texturen
Dank einer neuen Bibliothek mit 80 prozeduralen Texturen lassen sich mit Substance Looks in unterschiedlichsten Variationen generieren. Die dynamischen, auflösungsunabhängigen Texturen beanspruchen nur sehr wenig Festplattenspeicher. In Kombination mit der Middleware Substance Air (separat bei Allegorithmic SAS erhältlich) wird der Export in Game-Engines optimiert. Alternativ lassen sich Texturen für Render-Zwecke auch rasch in Bitmaps umwandeln. Beispiele für dynamisch editierbare und animierbare Parameter sind: Ziegelverteilung, Oberflächenalterung und Dicke der Mörtelschicht bei einer Ziegelwand oder Alter, Unebenheiten, Bordsteinkanten und Fahrstreifenbegrenzungen bei einer Straßentextur.
mRigids Rigid-Body Dynamics
Mit 3ds Max 2012 und 3ds Max Design 2012 wird das erste Modul des integrierten Simulations-Solver-Systems MassFX eingeführt: mRigids Rigid-Body Dynamics. Mit diesem Modul können Sie die Vorteile der NVIDIA® PhysX®-Engine mit Multithreading nutzen, um überzeugende, dynamische Rigid-Body-Simulationen direkt im 3ds Max-Ansichtsfenster zu erstellen. mRigids unterstützt statische, dynamische und kinematische Festkörper (letztere für Ragdoll-Simulationen) und zahlreiche Abhängigkeiten: Rigid, Slide, Hinge, Twist, Universal, Ball & Socket und Gear.
iray-Renderer
Die Erstellung realistischer Bilder mit 3ds Max und 3ds Max Design war noch nie so einfach dank der neu integrierten Rendering-Technologie iray® von mental images. Sie generieren besser vorhersagbare, fotorealistische Renderings, ohne zuvor spezielle Einstellungen vornehmen zu müssen – fast wie bei einer Kompaktkamera. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Visionen, und bilden Sie die physische Welt mit realistischen Materialien, Beleuchtungsoptionen und Einstellungen realitätsgetreu ab. Mit iray können Sie Ihr Bildmaterial schrittweise bis zum gewünschten Detailgrad verfeinern. iray ist mit gängigen Multi-Core-Prozessoren kompatibel. Die besten Ergebnisse erzielen Sie jedoch mit CUDA-fähiger GPU-Hardware von NVIDIA.
Optimierte Interoperabilität innerhalb der Suiten
3ds Max ist jetzt auch eng mit den übrigen Produkten aus den Autodesk® 3ds Max® Entertainment Creation-Suiten 2012 integriert, sodass Anwender ohne Weiteres die speziellen Toolsets aus Autodesk® Mudbox™ 2012, Autodesk® MotionBuilder® 2012 und Autodesk® Softimage® 2012 nutzen können. Sie können Szenen aus 3ds Max in Mudbox exportieren, um einzelne Details zu modellieren oder zu zeichnen, und die Szene anschließend in 3ds Max in einem Schritt aktualisieren. 3ds Max-Szenen lassen sich auch in MotionBuilder weiterbearbeiten, wo Sie auf das Animations-Toolset zugreifen können, ohne sich Gedanken über das Dateiformat machen zu müssen. Oder greifen Sie direkt aus Ihrer 3ds Max-Szene heraus auf das Partikelsystem Softimage ICE (Interactive Creative Environment) zu.
Kompatibiliät mit Autodesk Alias-Produkten
Die Interoperabilität mit Autodesk® Alias® Design für Industriedesign wurde verbessert. WIRE-Dateien lassen sich beispielsweise nativ in 3ds Max Design und 3ds Max als Körperobjekte importieren, wobei Objektnamen, Hierarchien, Layer und Materialbezeichnungen erhalten bleiben. Tesselierungsergebnisse können innerhalb von 3ds Max Design und 3ds Max interaktiv angepasst werden, um die Qualität der Visualisierung zu optimieren. Darüber hinaus lassen sich Alias Design-Referenzdaten mithilfe des intuitiven Graphite-Toolsets für Polygonmodellierung in 3ds Max Design und 3ds Max mit modellierten Details überlagern.
Erweitertes UVW-Unwrapping
Eine neue LSCM-Methode (Least Squares Conformal Mapping), verbesserte Standardwerkzeuge und straffere Workflows beschleunigen die Erstellung präziser UVW-Maps. Bei der LSCM-Methode bleiben lokale Winkel der Mesh-Flächen erhalten, um Texturverformungen auf ein Minimum zu reduzieren. Die neue Methode ist Bestandteil eines neuen Peel-Tools und ermöglicht die Auslegung von UVW-Koordinaten mit einem einfachen Mausklick.
Unterstützung für Vector Displacement Maps Dank der neuen Unterstützung für Vector Displacement Maps (VDMs) in 3ds Max und 3ds Max Design können Sie die Render-Technologien mental ray® oder iray verwenden, um komplexe Details mit hoher Auflösung, die mit Autodesk® Mudbox™ oder anderen Lösungen erstellt wurden, auf niedrig auflösenden Geometrien zu rendern. VDMs können Richtungsverschiebungen darstellen, die nicht entlang der Normale verlaufen, z. B. Formen mit Fortsätzen, Kerben, Falten und Ausbeulungen.
iray und mental ray sind eingetragene Marken von mental images GmbH und an Autodesk, Inc. lizensiert.
Sculpting- und Painting-Erweiterungen
Pinselstriche und ihre Auswirkungen auf Geometrien lassen sich jetzt präziser steuern – dank neuer Sculpting- und Painting-Workflows. Der innovative Conform-Pinsel gleicht Geometrien auf Basis anderer Flächen an. Dies ist vor allem beim Verkleinern von Topologien nützlich. Der Grad der Anpassung variiert dabei zwischen sanfter Annäherung und vollständigem Schrumpfen. Mit den neuen Move-, Rotate-, Scale- und Relax-Pinseln lassen sich Scheitelpunkte entlang von Zielflächen verschieben. Außerdem können mit Tools wie Push, Flatten und Exaggerate verformte Pinselstriche auf ein Spline ausgerichtet werden, sodass er als Hilfslinie oder Lineal verwendet werden kann, oder um auf einfachem Weg handgezeichnete Pinselstriche zu wiederholen.
Rendering stilisierter Bilder
Per NPR (Non-Photorealistic Rendering) lassen sich stilisierte Grafiken erzeugen, die im Ansichtsfenster und mit dem Quicksilver-Renderer ausgegeben werden können. Die Klarheit und Abstraktheit von NPR-Bildern hilft Planern und Architekten, das Kernkonzept eines Entwurfs effektiver zu vermitteln, da ablenkende oder unvollständige Entwurfsdetails in den Hintergrund gerückt werden.
ProOptimizer-Enhancements
Mit der erweiterten ProOptimizer-Funktion lassen sich Modelle schneller und effizienter optimieren. ProOptimizer beinhaltet jetzt Optionen für die Interpolation von Normalen und UV-Koordinaten sowie die Möglichkeit, hoch auflösende Normale im niedrig auflösenden Ergebnis beizubehalten.
Kernfunktionalität
Dynamik, Effekte und Simulation
Dynamik und Effekte werden mit produktionserprobten, leistungsfähigen Werkzeugen erzeugt:
- Nutzen Sie die integrierte Engine für die Stoffsimulation, um praktisch jedes 3D-Objekt in Stoff zu verwandeln oder Kleidungsstücke komplett neu zu entwerfen. Anschließend können Sie die Stoffobjekte anpassen und animieren.
- Sie können Haare, Fell und weitere haarähnliche Effekte, z. B. Gras, erzeugen und deren Stil und Animation präzise steuern.
- Erstellen Sie ausgereifte ereignisgesteuerte Partikelsysteme, wie Wasser, Feuer, Gischt und Schnee, und steuern Sie diese mittels Ausdrücken, Skripten oder Direktwerkzeugen.
Rendering
Mit leistungsstarker Funktionalität für das 3D-Rendering erzielen Sie in kürzester Zeit eine verblüffende Bildqualität:
- Die Rendering-Technologie iray® von mental images ermöglicht besser vorhersagbare, fotorealistische Renderings, ohne dass Sie zuvor spezielle Einstellungen vornehmen müssen.
- Die meisten Textur-Maps und Materialien aus 3ds Max lassen sich im Ansichtsfenster darstellen, sodass Sie Entscheidungen interaktiv im Umgebungskontext treffen können.
- Im Leerlauf befindliche Prozessoren lassen sich zur Beschleunigung des Batch-Renderings in mental ray® nutzen.
- Mehrere Render-Passes, die gleichzeitig von einer unterstützten Rendering-Software ausgegeben werden, einschließlich HDR-Daten, können in 3ds Max® Composite wieder zusammengefügt werden.
- Der innovative Quicksilver Hardware-Renderer ermöglicht qualitativ hochwertige Vorabvisualisierungen, Animationen und Marketingmaterialien.
iray und mental ray sind eingetragene Marken von mental images GmbH und an Autodesk, Inc. lizensiert.
Pipeline-Integration
Importieren Sie Daten aus zahlreichen Quellen, und übertragen Sie Autodesk 3ds Max- und Autodesk 3ds Max Design-Daten reibungslos zwischen Dateien, Applikationen, Anwendern und Standorten:
- Mittels Autodesk® FBX® für den Datenaustausch können Sie Daten mit anderen führenden 3D-Anwendungen austauschen, wie etwa Autodesk® Maya® , Autodesk® Mudbox™ , Autodesk® MotionBuilder® und Autodesk® Revit® Architecture . Änderungen aus vorgelagerten Anwendungen lassen sich verlustfrei in Projekte einarbeiten.
- Flächen- und Volumenkörperdaten aus 3D-CAD-Software wie Autodesk® Inventor® und Autodesk® Alias® Design können direkt in Autodesk 3ds Max und Autodesk 3ds Max Design importiert werden.
- Die Datenintegration ist durch die Unterstützung von über 30 2D- und 3D-Datenformaten gewährleistet, u. a. 3ds, AI, DEM, XML, DDF, DWG, DXF, FBX, DAE, IGES, IPT, IAM, OBJ, STL, VRML, FLT, SAT, WIRE und SKP.
- Wechseln Sie mühelos zwischen verschiedenen Produktversionen. Szenen lassen sich optional in einem Format speichern, das sowohl mit den 2010- als auch mit den 2011-Versionen von 3ds Max und 3ds Max Design kompatibel ist.
Zusammenarbeit
Dank der Unterstützung für kollaborative Workflows können Sie Daten aus komplexen Szenen erfassen, verwalten und mit anderen Benutzern im Team gemeinsam bearbeiten:
- Zur Verbesserung der Szenen-Performance und optimierten Speichernutzung können Container vorübergehend ohne Verlust ihrer Beziehungen zur Szene aus dem Ansichtsfenster entfernt und zu einem späteren Zeitpunkt wieder geladen werden.
- Um das Szenenmanagement zu vereinfachen, lassen sich Container zum Überschreiben von Objekteigenschaften nutzen, ohne dass die Anordnung der Layer betroffen wird (ähnlich einem Workflow mit verschachtelten Layern).
- Sie können von anderen Anwendern erstellte Container in einer einzigen Szene einbeziehen und lokal bearbeitete Elemente verlustfrei als Layer auf referenzierte Inhalte auflegen.
Nutzen Sie Container, um Objekteigenschaften im Rahmen des Szenenmanagements zu überschreiben, ohne dass die Anordnung der Layer betroffen wird.
3ds Max Composite
Optimieren Sie gerenderte Passes, und binden Sie sie in Live-Aufnahmen ein – dank eines mit voller Funktionalität ausgestatteten, hocheffizienten HDR-fähigen Compositors, der auf der Compositing-Technologie von Autodesk® Toxik® aufsetzt. 3ds Max Composite bietet Funktionen für Keying, Farbkorrekturen, Tracking, Kamera-Mapping, Raster- und Vektorzeichnungen, Spline-basiertes Warping, Motion Blur, Tiefenschärfe (DOF) und Stereoskopie.
Benutzeroberfläche und Workflow Arbeiten Sie produktiver und effizienter.
- Dank eines benutzerdefinierbaren Layouts der Benutzeroberfläche optimieren Sie den nutzbaren Arbeitsbereich, um genau die Funktionen griffbereit zu haben, die Sie für Ihre speziellen Workflows benötigen.
- Sie können die benutzerspezifischen Konfigurationen mit häufig genutzten Aktionselementen und Makro-Skripten erstellen und speichern und rasch per Kurzbefehl oder Schaltfläche zwischen diesen Konfigurationen wechseln.
- Mit den beweglichen Kontextmenüs der neuen Benutzeroberfläche und dem Toolset für die Polygon-Modellierung sparen Sie Bearbeitungszeit und konzentrieren sich auf Ihre kreativen Aufgaben.
Exklusiv in 3ds Max Design
Lichtsimulation und -analyse mit Exposure
Mit Exposure™, einer Technologie für Beleuchtungssimulationen, verfügen Sie über ein zuverlässiges Werkzeug zur Simulation und Analyse von Sonnen-, Himmels- und künstlichem Licht in 3D-Gebäudeentwürfen.
- Erstellen Sie für jede Form an jedem Ort.Raster für Beleuchtungsmesswerte
- Unterstützt wird auch die Beurteilung der Lichtintensität und des Gebäudeklimas gemäß den Anforderungen für eine Zertifizierung nach LEED® EQ Credit 8.1.
- Durch eine bessere Vorausberechnung der Lichteinwirkung auf das Gebäude lassen sich auch Nachhaltigkeitszielsetzungen in der Planung optimieren.
- Die Lichtintensität lässt sich auch bei komplexen Architekturentwürfen direkt im Ansichtsfenster mit interaktiven Ergebnissen berechnen.
Die Exposure™-Technologie wurde vom National Research Council, der führenden kanadischen Organisation für Wissenschaft und Forschung getestet und für gut befunden.
Civil View-Funktionsset
Mit dem Civil View-Toolset in 3ds Max Design lassen sich komplexe Konstruktionsgeometrien aus dem Tiefbau schneller und effizienter in präzise und ausdruckstarke 3D-Visualisierungen verwandeln. Mit ihrer einfachen, Stil-basierenden Funktionalität und einer umfangreichen Bibliothek mit parametrischen tiefbauspezifischen Objekten und Materialien ermöglichen die Civil View-Funktionen beeindruckende Visualisierungen – auch für Anwender mit geringen oder gar keinen Kenntnissen von 3ds Max Design. Civil View verknüpft Daten aus der Tiefbaulösung AutoCAD® Civil 3D® dynamisch mit anderen Softwareprodukten, wie etwa Bentley® MXROAD®. Im Falle von Entwurfsänderungen werden die Visualisierungen noch einfacher aktualisiert, sodass sie parallel weiterentwickelt werden können. Civil View bietet jetzt auch erweiterte Unterstützung für die neuen Rendering-Lösungen iray® und Quicksilver, um schnellere Ergebnisse zu gewährleisten und die Einrichtung zu vereinfachen.
iray ist eine eingetragene Marke von mental images GmbH und für Autodesk, Inc. lizenziert.
Systemvoraussetzungen
3ds Max 2012 oder 3ds Max Design 2012 für Windows 32-Bit
Betriebssystem: Microsoft® Windows® 7 Professional, Microsoft® Windows Vista® Business (SP2 oder höher) oder Microsoft® Windows® XP Professional (SP3 oder höher)
Für allgemeine Animationen und Renderings (bis etwa 1.000 Objekte oder 100.000 Polygone):
- Intel® Pentium® 4 1,4 GHz oder gleichwertiger AMD®-Prozessor mit SSE2-Technologie
- 2 GB RAM (4 GB empfohlen)
- 2 GB Auslagerungsspeicher (4 GB empfohlen)**
- 3 GB freier Festplattenspeicher
- Direct3D® 10-Technologie, Direct3D 9 oder OpenGL-fähige Grafikkarte† (Grafikkarte mit 256 MB oder mehr Speicher, 1 GB oder mehr empfohlen)
- 3-Tasten-Maus mit Treiber-Software
- DVD-ROM-Laufwerk††
- Microsoft® Internet Explorer® 8.0 oder höher oder Mozilla® Firefox® 3.0 oder höher
- Internet-Anschluss für Downloads und Zugriff auf Autodesk® Subscription-Leistungen
3ds Max 2012 oder 3ds Max Design 2012 für Windows 64-Bit
Betriebssystem: Microsoft Windows 7 Professional x64, Microsoft Windows Vista Business x64 (SP2 oder höher) oder Microsoft Windows XP Professional x64 (SP3 oder höher)
Für allgemeine Animationen und Renderings (bis etwa 1.000 Objekte oder 100.000 Polygone):
- Intel® 64- oder AMD 64-Prozessor mit SSE2-Technologie*
- 4 GB RAM (8 GB empfohlen)
- 4 GB Auslagerungsspeicher (8 GB empfohlen)**
- 3 GB freier Festplattenspeicher
- Direct3D 10-Technologie, Direct3D 9 oder OpenGL-fähige Grafikkarte† (Grafikkarte mit 256 MB oder mehr Speicher, 1 GB oder mehr empfohlen)
- 3-Tasten-Maus mit Treiber-Software
- DVD-ROM-Laufwerk††
- Microsoft Internet Explorer 8.0 oder höher oder Mozilla Firefox 3.0 oder höher
- Internet-Anschluss für Downloads und und Zugriff auf Autodesk-Subscription Leistungen
Für sehr umfangreiche Szenen und komplexe Datensätze (mehr als 1.000 Objekte oder 100.000 Polygone):
- Intel® 64- oder AMD 64-Prozessor mit SSE2-Technologie*
- 8 GB RAM
- 8 GB Auslagerungsspeicher**
- 3 GB freier Festplattenspeicher
- Direct3D 10-Technologie, Direct3D 9 oder OpenGL-fähige Grafikkarte† (Grafikkarte mit 1 GB oder mehr Speicher)
- 3-Tasten-Maus mit Treiber-Software
- DVD-ROM-Laufwerk††
- Microsoft Internet Explorer 8.0 oder höher oder Mozilla Firefox 3.0 oder höher
- Internet-Anschluss für Downloads und Zugriff auf Autodesk Subscription-Leistungen
3ds Max 2012 oder 3ds Max Design 2012 für Macintosh
Boot Camp Autodesk 3ds Max 2012 und 3ds Max Design 2012 können auf einem Mac® in der Windows®-Partition installiert werden. Das System muss Boot Camp® zur Verwaltung einer dualen Betriebssystemkonfiguration verwenden und den Mindestsystemvoraussetzungen genügen.
Mac Pro oder MacBook® Pro auf Intel®-Basis¹ Betriebssystem Mac® OS X 10.5.x oder höher Boot Camp V 2.0 oder höher Mindestens 2 GB RAM (4 GB für 32-Bit-Windows, 8 GB oder mehr für 64-Bit-Windows empfohlen) Mindestens 20 GB Festplattenspeicher für Apple-Partition, mindestens 20 GB für Windows-Partition
Mac Virtualization auf Parallels Desktop Autodesk 3ds Max und 3ds Max Design 2012 können auf einem Mac mit Parallels Desktop® für Mac-Software verwendet werden, ohne dass für Windows ein Neustart erforderlich ist, vielmehr kann einfach zwischen den Plattformen umgeschaltet werden. Das System muss den folgenden Anforderungen genügen:
Mac Pro oder MacBook Pro auf Intel-Basis¹ Mac OS X 10.5.x oder höher Parallels Desktop 4.0 (4.0.3844 oder höher)² Mindestens 4 GB RAM (6 GB Arbeitsspeicher für 32-Bit-Windows, 8 GB oder mehr für 64-Bit-Windows empfohlen) Mindestens 40 GB freier Festplattenspeicher (100 GB empfohlen)
Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu 3ds Max für Mac.
¹64-Bit-Windows-Vista erfordert einen Intel Core® 2 Duo- oder Intel® Xeon®-Prozessor. ²Parallels Desktop ist derzeit die einzige unterstützte Software für virtuelle Maschinen.
Autodesk 3ds Max und 3ds Max Design 2012 wurden für die erweiterten SSE2-Befehlssätze der Prozessoren Intel® Pentium® 4 oder höher, AMD Athlon™ 64, AMD Opteron™ und AMD Phenom™ optimiert. Autodesk 3ds Max 2012 läuft nicht auf Rechnern, die SSE2 nicht unterstützen. Im Internet sind verschiedene Dienstprogramme für die CPUID-Identifizierung einschließlich unterstützter Befehlssätze erhältlich.
** Autodesk empfiehlt Einstellungen, die eine virtuelle Speicherverwaltung durch Microsoft Windows bedarfsgerecht zulassen. Es sollte mindestens immer doppelt so viel freier Festplattenspeicher wie Arbeitsspeicher (RAM) vorhanden sein.
† Einige Funktionen von 3ds Max und 3ds Max Design 2012 sind nur beim Einsatz von Grafikhardware aktiviert, die Shader Model 3.0 (Pixel Shader und Vertex Shader 3.0) unterstützt. Das Hardware-Rendern mit Quicksilver erfordert mehr GPU-Ressourcen, um effektiv funktionieren zu können. Der Grafikspeicher sollte mindestens 512 MB betragen. Empfohlen werden mindestens 1 GB für besonders komplexe Szenen, Shader und Lichteffekte.
Die integrierte Rendering-Technologie iray® von mental images ist mit gängigen Prozessoren kompatibel. Die besten Ergebnisse erzielen Sie jedoch mit CUDA-fähigen GPUs von NVIDIA. Eine Liste der verfügbaren CUDA-fähigen Grafikkarten finden Sie hier:
http://www.nvidia.com/object/cuda_gpus.html
Weitere Informationen zur Kompatibilität der Grafikhardware.
†† Autodesk 3ds Max und 3ds Max Design 2012 sind ausschließlich auf Dual-Layer-DVD (oder regional zum Download) erhältlich. (CDs werden nicht mehr angeboten.) Bei der Installation von heruntergeladener Software ist kein DVD-ROM-Laufwerk erforderlich. Sie benötigen jedoch 9 GB freien Festplattenspeicher für die Installationsdateien und zusätzlich 16 GB Speicherplatz für im Verlauf der Installation erstellten temporären Dateien.
Autodesk behält sich vor, Produkt- und Serviceangebote sowie Spezifikationen und Preise jederzeit ohne vorherige Benachrichtigung zu ändern. Autodesk übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit der Angaben.
Autodesk haftet nicht für Fehler oder Ausfälle bei Autodesk-Software, die nach der Installation von Updates, Erweiterungen oder neuen Software- oder Hardwareversionen von Drittanbietern für die in diesem Dokument genannte, infrage kommende Software oder Hardware (oder sonstiger Software oder Hardware von Drittanbietern, die Sie zusammen mit Autodesk-Produkten verwenden) auftreten.
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